Köln Porz · seit 1928
Dachcheck mit Drohne — Einmalig 89 Euro
Anruf genügt: 02203 184338
seit 1928 5. Generation Porz-Eil
Was beim Dachcheck passiert
- 1
Die Drohne fliegt
Sie sieht jede Stelle Ihres Dachs, ohne dass jemand hinaufsteigen muss.
- 2
Der Meister schaut hin
Was auf den Bildern auffällt, sieht sich ein Dachdeckermeister genau an.
- 3
Sie bekommen es schriftlich
Fotos und ein Bericht, mit Kosten, falls etwas zu tun ist.
- Meisterbetrieb, 20 Mitarbeiter, bildet jedes Jahr zwei Lehrlinge aus
- Eigener Gerüstbau, eigener Kran
- Wärmedämmung nach GEG, förderfähig über die KfW
Eigene Arbeiten




Leistungen
- Steildach und SanierungTon, Beton, Schiefer
- Flachdachmit Dämmung
- Gauben und KamineZink, Prefa, Kupfer
- DachfensterVelux, mit Sonnenschutz
- SolaranlagenWarmwasser, Heizung
- Rinnen und FallrohreKlempnerei
- Dachstuhl, Carport, VordachZimmerei
Der Betrieb
Seit 1928 in fünf Generationen.
- 1928Dachdeckermeister Martin Esser gründet den Betrieb
- 1959Willi Hube übernimmt
- 1979Martin Hube legt die Meisterprüfung ab
- 1997Michael HubeDachdeckermeister, Geschäftsführer
- 2018Lukas Hube kommt in den Betrieb
Porz und die Veedel ringsum
- Eil
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- Wahnheide
- Finkenberg
- Gremberghoven
- Elsdorf
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- Ensen
- Zündorf
- Lind
Häufige Fragen
Was kostet der Dachcheck?
89 Euro für ein Ein- oder Zweifamilienhaus, mit Drohnenbildern und schriftlichem Bericht.
Muss dafür jemand aufs Dach?
Zuerst nicht. Die Drohne zeigt das ganze Dach. Hinauf geht ein Meister nur dort, wo die Bilder etwas zeigen.
Helfen Sie bei der KfW-Förderung?
Wir dämmen nach GEG und nach den Anforderungen der KfW. Fragen Sie beim Dachcheck danach.
Machen Sie auch Mehrfamilienhäuser?
Ja, mit eigenem Gerüst und eigenem Kran.
Ihr Dach, von der 5. Generation
Oder direkt: 02203 184338 · info@bedachungen-hube.de